Bekleidung

Was uns warm hält… und vor Sonne schützt!

Auf Fotos und Videos sieht man SUPler immer schon in der Karibik und Hawaii, in Boardshorts und Bikini. Doch diese Bilder decken sich leider nicht mit der Wirklichkeit. Weder bei uns in Europa, noch aber auch an den genannten Locations.

Denn so schön SUP ist, wir haben drei Probleme, die wir mit Hilfe unserer Bekleidung lösen können:

  1. Wärmeverlust
    Wenn man ins Wasser und nasse Kleidung an hat, kühlt man schnell aus. Bei Wind sogar extrem. Neben gesundheitlichen Problemen, wie Nieren oder Blasenentzündung, ist es auch nicht gut für die Muskulatur und Gelenke. Unsere Kleidung muss  uns auch feucht genügend Wärmeschutz bieten. Und sie muss schnell trocknen
  2. Wärmestau
    Genau das Gegenteil von dem oberen Punkt. Wenn wir nämlich nicht nass sind, muss unsere Kleidung immer noch ausreichend durchlüftet und atmungsaktiv sein. Wir treiben einen Sport, der den ganzen Körper trainiert. Wenn die Kleidung, wie ein normaler Neoprenanzug, zu sehr isoliert, schwitzen wird extrem, die von den Muskeln produzierte Wärme und der Schweiß werden nicht abtransportiert und wir sind im Neo klatschnass.
  3. UV Strahlen
    Mag das Wetter noch so schön sein, und wir die Sonne brauchen, die UV Strahlen wirken immer, auch wenn wir braun sind. Daher ist es wichtig, sich nicht nur mit Sonnencreme sondern auch mit Kleidung zu schützen. Auf dem Wasser, stehend auf dem Board, sind wir der doppelten UV Belastung ausgesetzt wie an Land. Das ist nicht zu unterschätzen. Ist an einem Sonnentag die Normale Burntime vielleicht 20 Minuten, ist sie auf dem Wasser nur 10 Minuten. Auch hier hilft die richtige Kleidung

So widersprüchlich diese Anforderungen klingen, all das ist zu bewältigen. Aber nicht mit normalen Surf Neos oder Baumwoll T-Shirts!

Es lebe der Zwiebel-Look!

Wir haben mal kurz erklärt, was man bei der SUP Bekleidung für die Zeit von Anfang Mai bis Ende Oktober beachten sollte, was man braucht, was nicht, was sinnvoll ist!

Schaut selbst: